Thailand: Einsames Ko Lanta

Hallöchen, da bin ich wieder. Bin zwischenzeitlich ein wenig versackt, zumal mich eine fiese Herpesinfektion im Auge außer Gefecht gesetzt hat. Absolutes Computerverbot. Ja, ihr habt richtig gehört: im Auge. So ne fiese Sachen gibts. Und ich krieg ja gerne mal so fiese Sachen 👿 Jetzt darf ich aber schon wieder ein bisschen computern, also schnell noch unsere letzte Thailandstation gebloggt. Viel Text kann ich immer noch nicht, will euch aber die wundervollen Bilder aus Ko Lanta nicht vorenthalten. Ko Lanta war die letzte Etappe unserer 3-wöchigen Thailandreise im November. Zum Abschluss wollte wir 1 Woche am Stück auf einer Insel bleiben und nochmal richtig relaxen. Ko Lanta ist dafür gut geeignet. Die Insel ist recht groß, vom Tourismus aber noch nicht überrollt. Kein Vergleich zu den anderen Inseln, die wir vorher sahen, Ko Pi Pi und Krabi, auf denen man vor Touris mitunter keinen Boden mehr sieht. Ko Lanta ist also eher „verlassen“. Warum auch immer. Wir waren zum Teil völlig verwundert, in so manchem Restaurant die einzigen Touristen zu sein. Vielleicht liegt es daran, dass Ko Lanta nicht die typische thailändische Weißer-Sandstrand-mit-Kokospalmen-Insel ist. Obwohl mir genau auf Ko Lanta das perfekte Kokospalme-am-Strand-Foto gelang.

 

Kolantapalme

 

Unser Hotel war wunderschön, nur leider fast ganz leer, ein wenig gespenstisch, und leider gab es auch keinen zugänglichen Badestrand. Dafür aber ein supernettes Team, einen tollen Koch und Ruhe. Und sehr, sehr viel Regen. So richtig viel Regen. Die ersten 2 Tage saßen wir ein wenig deprimiert in der Gegend herum, dann rafften wir uns aber auf, mieteten ein Moped und damit tuckerten wir vergnügt auf der Insel herum. Ko Lanta enthüllte uns so ein paar wunderschöne Ecken. Zum Beispiel einen Nationalpark:

 

Kolantastrand

 

Kolantanationalpark

 

 

Oder das stimmungsvolle Old Town auf der Ostseite der Insel. Man fühlt sich gut und gerne in alte Zeiten versetzt. In Old Town ticken die Uhren ganz langsam, und das ist auch gut so und in Thailand eine Seltenheit geworden.

 

Kolantavogelkäfig

 

Katze

 

Kolantaoldtown

 

Fresh Coconut

 

Thaihund

 

 

Oben seht ihr den vermutlich längsten Hund Südwestthailands. Man kann durch Old Town schlendern, hier und dort was futtern und eine frische Kokosnuss schlürfen und die Zeit vergessen. Letzteres eine Kostbarkeit, die man zu Hause leider schnell wieder vergisst. Aber vielleicht kommt der Flair Old Towns ein bisschen auf den Bildern rüber und auch für euch  steht gerade ein wenig die Zeit still. Am Ende unserer Reise, 1 Tag vor Abflug, hatten wir das große Glück, das thailändische Lichterfest zu erleben. In Old Town gab es eine wunderbare Prozession und ein märchenhaftes Bühnenprogramm. So anmutig ist dieses Volk und so schön. Ein schöner Abschluss war das!

 

Fest1

 

 

Fest5

 

 

Fest3

 

 

Fest6

Kategorien: Reiseabenteuer | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Thailand: Einsames Ko Lanta

  1. Ich glaube, dort könnte es mir sehr gut gefallen… 😉
    Danke für die schönen und inspirierenden Bilder, und für’s Mitnehmen auf eure Reise.
    Und alles, alles Gute, und weiterhin gute Besserung!
    ♥lichst!

    • Ja, Ko Lanta hat was! eine „chill“-Insel 😉 Danke für deine guten Wünsche, ich bin auf dem aufsteigenden Ast, und ich muss doch noch sooo viel über Joschi und Kayra erzählen 🙂

  2. Das erste Bild ist wirklich perfekt, in meinem geistigen Ohr rauscht gerade das Meer…
    Und gute Besserung für´s Auge! Ich dachte, Bindehautentzündung sei die Krone der Fiesigkeiten…

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